Startseite > Projekte > Jugend hilft

Jugend hilft

Die aktuelle Situation stellt uns alle vor ungemeine Herausforderungen, insbesondere Risikopersonen (über 65 Jahre, mit Vorerkrankungen). Nachbarschaftshilfen spriessen derzeit überall in der Schweiz aus dem Boden.

Auch im Kanton Zürich leisten Jugendliche hier einen wertvollen Beitrag.

Wir laden alle Jugendarbeitenden, Verantwortlichen in der Kinder- und Jugendförderung und weitere Akteur*innen des Kantons Zürich ein, die Jugendlichen dabei zu unterstützen und ihr Engagement sichtbar zu machen.

Bitte meldet uns die Beiträge eurer Jugendlichen mit dem unten angefügten Formular, wir werden sie anschliessend möglichst zeitnah auf dieser Site veröffentlichen.

Logo & Hashtag #jugendhilft

Gerne stellen wir euch das Logo "Jugend hilft" hier für eure Kommunikation zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn ihr auf euren Kanälen über eure Nachbarschaftshilfen berichtet und insbesondere in den sozialen Netzwerken den Hashtag #jugendhilft verwendet.

Logo "Jugend hilft" (eps per E-Mail anfordern)
Logo "Jugend hilft" (jpg herunterladen)

Wichtige praktische Hinweise für Helfende

Folgend einige Empfehlungen für Freiwillige, welche besonders gefährdete Personen bei der Bewältigung des Alltags unterstützen wollen.

Meldeformular

In diesen Gemeinden unterstützen Jugendliche ihre Nachbarschaft

Basi/Nüeri hilft

Das Corona-Virus betrifft uns alle. Menschen in Bassersdorf und Nürensdorf, welche unentgeltlich Hilfe suchen und anbieten können, können sich online verlinken.

Hilfesuchende können sich unter der Nummer 044 836 68 00 (Sekretariat ref. Kirche) melden, das Telefon wird von Montag bis Freitag von 10.00 – 12.00 Uhr bedient. Ausserhalb dieser Zeit können sie eine E-Mail schreiben.

Helfende jeden Alters können sich per E-Mail melden mit Adresse, Telefonnummer und ihrem Hilfsangebot.

Facebook-Gruppe: facebook.com/groups/612669119286687
Website: basi-nueri-hilft.ch/BasiNueriHilft

Kontakt: Sandra Riklin, sandra.riklin@basinueri.ch

Jugendarbeit Jugendplus / Jugend hilft

Viele Personen der Risikogruppe brauchen in dieser schwierigen Situation jetzt Hilfe bei Einkäufen von Lebensmitteln, in Apotheken oder bei anderem. Bist du in der Lage und motiviert zu helfen? In den Gemeinden Bonstetten, Islisberg, Stallikon und Wettswil kannst du dich direkt bei der Jugendarbeit Jugendplus oder bei folgenden Kontakten melden:

Kontakt: Cécile Lanz, Jugendplus, Offene Jugendarbeit Unteramt, cecile.lanz@vjf.ch

Coronavirus: Helfer für Hilfesuchende

Eine Gruppe privater Einwohner*innen haben aufgerufen, andere Menschen in dieser schwierigen Zeit zu unterstützen. Herzlichen Dank!

Aufruf für Helfer*innen allen Alters
Für Unterstützung bei Kinderbetreuung, für den Einkauf, mit Tieren etc.
E-Mail an: verwaltung@bruetten.ch / oder Telefon: 052 355 03 55

Aufruf für Menschen, die Unterstützung benötigen
Melden Sie sich bitte auf der Gemeindeverwaltung.
052 355 03 55 oder verwaltung@bruetten.ch mit dem Hinweis, was Sie brauchen.

Kontakt: Noemi Meier, noemi.meier@bluewin.ch

Projekt "Nachbarschaftshilfe" der Gemeinde Buchs ZH

Zurzeit brauchen viele Menschen im Alltag externe Unterstützung, weil sie besonders gefährdet sind. Es gibt zahlreiche Freiwillige, welche aktuell kleine Aufträge im öffentlichen Raum für diese Menschen erledigen, darunter auch die junge Generation. Aktuell beteiligen sich Jugendliche und junge Erwachsene aus Buchs am Projekt. Wir bekommen immer wieder positive Feedbacks von Anwohner*innen in Buchs, welche das Angebot in Anspruch nehmen. Sie sind sehr froh um diese Hilfe und bedanken sich bei uns für das freiwillige Engagement der Helfenden.

Kooperationen: beteiligt sind am Projekt

  • Gemeinde Buchs
  • Koordinationsgruppe Furttal (Jugendarbeit der Gemeinde Buchs, reformierte Kirche Furttal, Röm.-kath. Pfarramt St. Mauritius im Furttal, Gemeinde Regensdorf),
  • die Freiwilligen, darunter auch die Jugendlichen.

Vermittlung: Bilden von Tandems, Support der Hilfesuchenden und der Freiwilligen

Sensibilisierung: Hinweise bzgl. Schutzmassnahmen, Hygienevorschriften und Besonderheiten beim Einkaufen

Internet: www.buchs-zh.ch
Instagram: @jugibuchs

Kontakt: Derya Kocintar, Leitung Jugendarbeit Buchs ZH, jugendarbeit@buchs-zh.ch

Jugendliche aus Elgg und Hagenbuch engagieren sich aufgrund des Coronavirus für ihre Gemeinde

Im Notfall übernehmen Jugendliche den "kontaktlosen" Einkauf und die Entsorgung von Abfall für Menschen aus der Risikogruppe und positiv getestete Personen. Jugendliche und auch Erwachsene werden auf die Hygienebestimmungen aufmerksam gemacht. Anschliessend melden sich die Jugendlichen bei den Hilfesuchenden. Interessierte melden sich bei der Jugendarbeiterin.

Kontakt: Amal Savasci, Jugendarbeiterin, Offene Kinder- und Jugendarbeit Elgg und Umgebung, jugendelgg@bluewin.ch

Wir unterstützen bei: Einkäufe, spazieren gehen mit dem Hund oder bei anderen Aufgaben

Die Jugendlichen aus Elsau zeigen sich gegenüber der Risikogruppe solidarisch. Innert kürzester Zeit haben sich Jugendlichen untereinander organisiert, um die Bevölkerung zu unterstützen. Die Jugendarbeit war nur im Hintergrund!

Es verging keinen Tag und die Aushänge für die Hilfsaktion waren fertiggestalten und bereits am nächsten Tag im ganzen Dorf verteilt. Zusätzlich wurde eine extra Website mit den Hilfsangeboten, Gästebuch und den Vorsichtsmassnahmen gestaltet. Die von den Jugendllichen gestaltete Website ist auch auf der offiziellen Gemeinde-Webseite www.elsau.ch ersichtlich, damit die Bevölkerung über unser Angebot informiert ist. Link: ej-hilft.jimdofree.com/

Kontakt: Sebastian Vollenweider, Jugendarbeit Elsau, sebastian.vollenweider@elsau.ch

Die Jugendarbeit hilft im kommunalen Notfalltelefon mit!

Die Jugendarbeit Fällanden hat in Zusammenarbeit mit der politschen Gemeinde, der Schulgemeinde sowie den Kirchgemeinden ein kommunales Notfalltelefon eingerichtet. Jugendliche aus der Gemeinde helfen beim Einkaufen, liefern Bücher aus und engagieren sich im Homeschooling von Kindern und Jugendlichen.

Kontakt: Nina Nussbaumer, Jugendarbeiterin, Verein Jugendarbeit Fällanden, nina.nussbaumer@vjaf.ch

Nachbarschaftshilfe: Einkaufshilfe & sonstige kleine Besorgungen

Die Gemeinde Lindau hat ein Projekt lanciert, um die gefährdeten Lindauer*innen zu unterstützen und entlasten - dabei sollen Erwachsene mithelfen und auch Jugendliche. Der Aufruf wurde jetzt im Amtsblatt und per Briefe gestartet und wir versuchen, Jugendliche via Insta, Website und ggfs. persönlich via Whatsapp zu mobilisieren.

Kontakt: Mirjam Bapst, Leiterin Jugendarbeit, Jugendarbeit Lindau, mirjam.bapst@lindau.ch

OKJA Männedorf - Hilfe für Risikogruppen

Einkauf, Einzahlungen auf der Post, Kinderbetreuung, Hunde ausführen - in Zusammenarbeit mit dem Fachbereich Alter der Gemeinde. #JugendHilft

Kontakt: Ferhat Civrilli, operative Leitung OKJA Männedorf, ferhat.civrilli@maennedorf.ch

Nachbarschaftshilfe der Jugendarbeit Niederhasli-Niederglatt

Engagierte Jugendliche helfen hilfsbedürftigen Menschen bei Einkäufen, Besorgungen etc. Dabei werden die Hygienevorschriften und das "Social Distancing" eingehalten.

Mehr Informationen: jugendarbeit-nhng.ch/jugend-hilft

Kontakt: Laura Lerchmüller, Bereichsleiterin Jugend, Jugendarbeit Niederhasli-Niederglatt, jugendarbeit@niederhasli.ch

KUJA Kinder- und Jugendarbeit

Aufgrund der aktuellen Lage möchten wir, die Kinder- und Jugendarbeit Richterswil, euch zusammen mit Jugendlichen helfen. Engagierte Jugendliche der Gemeinde unterstützen hilfsbedürftige Menschen bei Einkäufen, Besorgungen, Entsorgungen etc. Die Hygienevorschriften und Sicherheitsmassnahmen des BAGs werden selbstverständlich eingehalten.

Kontakt: Diego Gambon, Jugendarbeiter, KUJA Kinder- und Jugendarbeit, diego.gambon@richterswil.ch

Ökumenisches Projekt Ü65

Die Firmandinnen und Firmanden der Pfarrei Richterswil/Samstagern organisieren zusammen weiteren Pfarreimitgliedern und der reformierten Kirchgemeinde unter der Leitung der politischen Gemeinde einen Hilfsdienst für Menschen über 65 (Telefonhotline für Einkäufe, Einzahlungen, etc.) und vermitteln, wo nötig, den Kontakt zum Seelesorgeteam.

Kontakt: Andreas Berlinger, Diakon, Pfarrei Richterswil/Samstagern, andreas.berlinger@kath-richterswil.ch

Bücher-Lieferdienst für Personen der Risikogruppe

Aufgrund des Corona-Virus sollten Personen der Risikogruppe zum Selbstschutz ihr Zuhause nicht mehr verlassen. Somit ist es ihnen auch nicht möglich, Bücher der Bibliothek auszuleihen und abzuholen. Durch die Zusammenarbeit der Bibliothek Seuzach und der offenen Jugendarbeit wurde ein Lieferdienst erschaffen, bei dem sich Jugendliche freiwillig engagieren können.

Personen der Risikogruppe können sich via Telefon bei der Bibliothek melden und ihre Bestellung aufgeben. Der Lieferdienst ist von Montag-Freitag von 14-16 Uhr im Einsatz. Jugendliche können sich per Telefon oder Mail beim Team der Jugendarbeit anmelden.

Kontakt: Deborah Gross, Jugendarbeiterin, Offene Jugendarbeit Seuzach, deborah.gross@seuzach.ch

Die Fachstelle Jugend der Stadt Schlieren hat zuerst Flyer mit den Jugendlichen in der Stadt verteilt, die auf ihr Angebot aufmerksam gemacht haben. Dann ging es los mit Einkaufen, Entsorgen, Medikamente holen oder Gemüse vom Bauernhof abholen. Es waren immer die zwei gleichen Jugendlichen für sie unterwegs. Auch wenn mehrere Jugendliche helfen wollten, war es ihnen wichtig, dass sie dem Motto "stay at home" nicht entgegen wirkten. Die zwei Jugendlichen kamen, nahmen ihre Aufträge entgegen (hielten vielleicht noch einen kurzen Schwatz) und gingen wieder los.

Das Projekt lief sehr gut und kam bei der Gemeinde sehr gut an.

Im Projekt "Solidarität am Zürisee" konnten sich Freiwillige sowie Betroffene Menschen im oder ausserhalb des Dorfes mit ihren Angeboten und anliegen melden. Einfach gesagt funktioniert das Projekt wie eine Partnerbörse. wir haben dann die Freiwilligen und die Betroffenen mit einander verbunden. Diese haben dann bilateral miteinander abgemacht, was wann ausgeführt werden muss. So konnten wir auch eine gewisse Vernetzung untereinander erzielen.

Zusammen mit der politischen Gemeinde und den Kirchgemeinden haben wir ein gutes Netzwerk aufgebaut.

Kontakt: Devin-Rose Schwark, Ref. Jugendarbeit Uetikon, Phone: 077 534 29 48, devin.schwark@ref-uetikon.ch

Hilfe der Pfadi Wildert

Die Pfadi Wildert unterstützt beim Einkaufen, Kinderbetreuung, Transport und viel mehr.

Kontakt: Tobi Ulrich, Pfadi Wildert, hilfe@wildert.ch

Nachbarschaftshilfe

Dank der Jubla Wädenswil, dem Quartierverein Au und zwei Oberstufen Schulklassen - unter Berücksichtigung der Hygieneempfehlungen - wurden alle Haushalte in ganz Wädenswil mit dem Flyer zur Nachbarschaftshilfe beliefert. Grosses Dankeschön!!

www.waedistark.ch
#nachbarschaftshilfe
#jugendhilft

Kontakt: Michelle Tenger, Jugendarbeiterin, Dienststelle Soziokultur Stadt Wädenswil, michelle.tenger@waedenswil.ch

Nachbarschaftshilfe Wangen-Brüttisellen

Hilfsbedürftige Menschen melden sich bei der OJAWB per Mail oder Telefon. Dabei wird der Auftrag genau geschildert und die Adresse der Person bekanntgegeben. Anschliessend wird im extra dafür eingerichteten „Whats-App“-Gruppenchat ein*e verfügbare*r Jugendliche*r gesucht, die den Auftrag ausführen können. Der Austausch des Geldes und der getätigten Einkäufe erfolgt aus Gründen von „Social Distancing“ ausschliesslich per Briefkasten/Milchkasten. Die Jugendlichen sind entsprechend geschult. Den teilnehmenden Jugendlichen ist bewusst, dass ihre schulischen Aufgaben stets Vorrang haben und ausschliesslich die Freizeit für dieses Projekt genutzt werden darf. Der Service ist kostenlos, ein kleines Trinkgeld zu geben ist aber nicht verboten.

Kontakt: Silvan Küderli, Leiter Jugendarbeit, Offene Jugendarbeit Wangen-Brüttisellen (OJAWB), jugendarbeit@wangen-bruettisellen.ch

Einkäufe für Risikogruppen

Die Jugendlichen bringen die bestellten Einkäufe vom Volg, zu den Menschen nach Hause und stellen sie vor die Türe.
Koordiniert von der Gemeinde und der Jugendarbeit.

Kontakt: Stephy Zehnder, Jugendtreffleiterin, Jugendtreff Metro Wiesendangen, zehnder-stephy@gmx.ch

Organisation der Aktion Corona Hilfe "hilf-jetzt" im Quartier

Auf den Aufruf im Rahmen der Aktion "hilf-jetzt.ch" (für Einkaufen für Personen der Risikogruppe, Kinder hüten und Hunde ausführen) haben sich viele Jugendliche und junge Erwachsene gemeldet. Student*innen, Lernende, Pfadileiter*innen, Blauringleiter*innen, Schüler*innen der Oberstufe... Viele von ihnen sind bereits vermittelt.

Kontakt: Monika Bosshard, Kath. Pfarramt Herz Jesu, monika.bosshard@kath-winterthur.ch

Weitere Informationen